Social Media Marketing für Restaurants: Der komplette Guide

Vierzig Prozent der Gäste probieren ein neues Restaurant aus, nachdem sie Food-Fotos in sozialen Medien gesehen haben. Das ist keine nette Marketing-Statistik — es ist eine direkte Pipeline von deinem Instagram-Feed zu vollen Tischen.
Trotzdem behandeln die meisten Restaurantbesitzer Social Media Marketing für Restaurants wie eine Nebensache. Ein schneller Schnappschuss vom Tagesangebot, gepostet, wenn sich gerade jemand daran erinnert, mit einer generischen Bildunterschrift und null Strategie dahinter. Und dann wundern sie sich, warum ihre Followerzahl stagniert und ihre Posts 12 Likes von immer denselben 12 Leuten bekommen.
Die Realität sieht so aus: Social Media Marketing in der Gastronomie ist keine Option mehr. So entdecken Gäste dich, bewerten dich und entscheiden, ob sich der Besuch lohnt. Und die Restaurants, die es richtig machen, sehen echtes Geld — nicht nur Vanity-Metriken.
Kurze Zusammenfassung: Restaurants, die in eine Social-Media-Strategie investieren, verzeichnen durchschnittlich 9,9 % mehr B2C-Umsatz (Deloitte, 2025). Dieser komplette Guide behandelt Plattformwahl, Content-Strategie, Posting-Zeitpläne, Hashtag-Taktiken, Influencer-Kooperationen, bezahlte Werbung und enthält einen sofort einsetzbaren 30-Tage-Content-Kalender. Der größte Hebel? Die Qualität deiner Food Fotografie.
Warum Social Media Marketing für Restaurants 2026 so wichtig ist
Die Daten sind eindeutig. Laut Deloitte Digitals „2025 State of Social"-Studie verzeichneten Restaurants durchschnittlich einen Umsatzanstieg von 9,9 % im B2C-Bereich als direktes Ergebnis ihrer Social-Media-Strategien. Social-First-Marken — also solche, die Social Media als zentrale Geschäftsfunktion statt als Nebenprojekt behandeln — erzielten sogar einen noch höheren durchschnittlichen Anstieg von 14,1 %.
Das sagen uns die Zahlen außerdem:
- 74 % der Menschen nutzen Social Media, um zu entscheiden, wo sie essen gehen
- 57 % der Gäste haben direkt über Social Media eine Reservierung vorgenommen
- 84 % der Nutzer möchten Fotos von Speisen und Getränken auf den Social-Media-Kanälen eines Restaurants sehen
- 40 % der Gäste haben ein neues Restaurant ausprobiert, nachdem sie Food-Fotos online gesehen haben
- Gäste verbringen durchschnittlich 40 Minuten damit, Restaurants in sozialen Medien zu recherchieren, bevor sie reservieren
Diese letzte Zahl verdient besondere Aufmerksamkeit. Deine potenziellen Gäste scrollen fast eine Stunde durch deine (und die deiner Konkurrenz) Social-Media-Profile, bevor sie sich für ein Restaurant entscheiden. Was sie finden — oder nicht finden — bestimmt direkt, ob dein Betrieb ihr Geld bekommt.
Und hier kommt der Clou: 90 % der Restaurants betrachten Social Media bereits als sehr oder extrem wichtig für ihre gesamte digitale Marketingstrategie. Wenn du nicht ernsthaft investierst, bist du nicht der Konkurrenz voraus — du liegst hinter 9 von 10 Mitbewerbern zurück.
Die richtigen Social-Media-Plattformen für dein Restaurant wählen
Der größte Fehler beim Gastro Marketing in sozialen Medien? Überall gleichzeitig präsent sein zu wollen. Du erstellst Accounts auf sieben Plattformen, postest sporadisch auf allen und baust auf keiner einzigen Momentum auf.
Ein besserer Ansatz: Wähle ein oder zwei Plattformen, werde richtig gut darin, und expandiere dann. So findest du die beste Social-Media-Plattform für deine Restaurantmarke.

Instagram: Dein visuelles Schaufenster
Wenn du nur eine Plattform für deine Restaurant-Social-Media-Strategie wählst, nimm Instagram.
Instagrams Engagement-Rate pro Follower von 2,2 % ist etwa 10-mal höher als Facebooks 0,22 %. Allein der Hashtag #Food hat über 250 Millionen Beiträge, was Food zu einer der aktivsten Content-Kategorien auf der Plattform macht. Und 84 % der Nutzer wollen gezielt Food-Fotos von Restaurants sehen, denen sie folgen.
Am besten geeignet für: Professionelle Food Fotografie, Kurzvideos (Reels), Stories für Tagesangebote, Reposts von User-Generated Content
Wer Instagram priorisieren sollte: Jedes Restaurant, aber besonders solche mit visuell beeindruckenden Gerichten, starkem Anrichten oder einem fotogenen Ambiente.
Features, die du wirklich nutzen solltest:
- Reels: Instagrams Algorithmus bevorzugt Video stark. Ein 15-Sekunden-Anrichte-Reel kann 5–10-mal mehr Menschen erreichen als ein statischer Foto-Post
- Stories: Tagesangebote, Behind-the-Scenes-Momente aus der Küche, Umfragen („Welches Dessert sollen wir auf die Karte nehmen?")
- Highlights: Organisiere Stories in permanenten Kategorien — Speisekarte, Bewertungen, Events, Hinter den Kulissen
- Karussell-Posts: Vorher/Nachher-Transformationen, Rezept-Aufschlüsselungen oder Mitarbeiter-Spotlights im Swipe-Format
Der Schlüssel auf Instagram? Visuelle Konsistenz. Dein Feed sollte stimmig wirken — ähnliches Licht, ähnliche Farbtöne und gleichbleibende Qualität bei jedem Post. Genau daran scheitern viele Restaurants, weil sie einen Tag bei perfektem Tageslicht fotografieren und am nächsten ein dunkles, körniges Handyfoto unter Neonröhren in der Küche machen.
Tools wie FoodShot AIs Food-Foto-Editor lösen dieses Problem, indem du jedes Smartphone-Foto in ein konsistentes, professionell wirkendes Bild verwandeln kannst. Du lädst ein Foto deines Gerichts hoch, wählst ein Style-Preset (Instagram, Fine Dining, Restaurant etc.) und bekommst in etwa 90 Sekunden ein hochwertiges Ergebnis — ganz ohne Fotografie-Kenntnisse.
TikTok: Wo Viralität entsteht
TikTok ist längst nicht mehr nur für die Gen Z. Die Plattform hat sich zu einer echten Restaurant-Entdeckungsmaschine entwickelt — 55 % der TikTok-Nutzer haben ein Restaurant besucht, nachdem sie es in der App gesehen haben, und die #FoodTok-Community verzeichnet Milliarden von Aufrufen.
Am besten geeignet für: Behind-the-Scenes-Inhalte aus der Küche, Persönlichkeits-getriebene Videos, Trend-Teilnahme, rohe und authentische Momente
Wer TikTok priorisieren sollte: Casual Dining, Fast-Casual, Restaurants mit einzigartigen Konzepten oder fotogenen Abläufen, Chef-getriebene Marken mit Persönlichkeit
Was auf TikTok für Restaurants funktioniert:
- Küchenvorbereitungsvideos (der „Satisfying"-Faktor beim Schneiden, Saucieren, Anrichten)
- Teamvorstellungen mit Persönlichkeit (der charmante Barista, die Geschichte des Küchenchefs)
- Trend-Teilnahme (Audio-Trends auf deinen Restaurantkontext angepasst)
- Kunden-Reaktionsvideos
- „Ein Tag im Leben" eines Restaurantbetreibers
Was nicht funktioniert: Überproduzierten, werblichen Content. TikTok belohnt Authentizität. Ein wackeliges Handyvideo von deinem Koch, der Nudeln frisch zieht, wird jedes Mal einen glattpolierten Werbespot schlagen.
Posting-Rhythmus: Mindestens 3–5 Mal pro Woche. TikToks Algorithmus gibt jedem Video eine faire Chance, unabhängig von der Followerzahl, deshalb ist Regelmäßigkeit wichtiger als Perfektion.
Facebook: Der lokale Community-Hub
Facebook wird gerne als „altmodisch" abgetan, aber mit 3,065 Milliarden monatlich aktiven Nutzern ist es immer noch die weltweit größte Social-Media-Plattform — und besonders stark für lokales Restaurant Marketing.
Am besten geeignet für: Lokale Bekanntheit, Event-Promotion, Community-Gruppen, Bewertungsmanagement, bezahlte Werbung
Wer Facebook priorisieren sollte: Familienrestaurants, Fine Dining, Catering-Unternehmen, Restaurants mit Zielgruppe 35+, Marken mit mehreren Standorten
Unterschätzte Facebook-Features für Restaurants:
- Facebook Events: Erstelle Events für Live-Musik-Abende, Degustationsmenüs, Feiertags-Specials. Diese werden organisch durch Einladungen und Shares verbreitet
- Facebook-Gruppen: Tritt lokalen Feinschmecker-Gruppen bei (oder gründe eine). Liefere Mehrwert, mach nicht nur Werbung
- Empfehlungen/Bewertungen: Ermutige zufriedene Gäste, Bewertungen zu hinterlassen — 75 % der Facebook-Nutzer wählen Restaurants basierend auf Bewertungen und Kommentaren
- Facebook Marketplace: Einige Restaurants nutzen ihn für Catering-Pakete und Geschenkkarten
Facebook verfügt außerdem über die ausgereifteste Werbeplattform, auf die wir später in diesem Guide eingehen. Wenn du bezahlte Social-Media-Werbung für dein Restaurant schalten willst, brauchst du eine Facebook-Präsenz.
Weitere Plattformen, die einen Blick wert sind
Pinterest: 80 % der wöchentlichen Pinterest-Nutzer entdecken neue Marken auf der Plattform. Hervorragend für saisonale Inhalte, Rezeptinspiration und eventbezogene Food-Bilder. Pins haben eine viel längere Lebensdauer als Posts auf anderen Plattformen — ein einzelner Pin kann monatelang Traffic bringen.
YouTube: Ideal für längere Inhalte: vollständige Rezept-Anleitungen, Geschichten über Restaurant-Renovierungen, Koch-Interviews. Erfordert mehr Produktionsaufwand, baut aber eine tiefe Bindung zum Publikum auf.
Google Unternehmensprofil: Technisch gesehen kein „Social Media", aber die Fotos deines Google-Profils beeinflussen direkt, ob Suchende auf dein Restaurant klicken. Halte es mit frischen, hochwertigen Food-Fotos aktuell.
Deine Content-Strategie für Restaurant Social Media aufbauen
Ohne Strategie zu posten ist wie Kochen ohne Rezept — mit etwas Glück klappt es mal, aber meistens endet es im Chaos.
Das Fundament jeder Social-Media-Strategie in der Gastronomie sind Content-Säulen: 4–5 wiederkehrende Themen, die deinem Posting Struktur und Abwechslung geben. Content-Säulen verhindern die Panik „Was soll ich heute posten?" und sorgen dafür, dass du eine vielseitige Markenpräsenz aufbaust, statt ständig nur Food-Fotos zu wiederholen.
Eine solide Faustregel: 80 % deines Contents sollten deine Zielgruppe ansprechen, informieren oder unterhalten. Nur 20 % sollten direkt bewerben (Angebote, Events, „Besucht uns"-Aufrufe). Menschen folgen Restaurant-Accounts wegen Inspiration und Unterhaltung, nicht um ständig Werbung zu sehen.
Die 5 Content-Säulen, die jedes Restaurant braucht
Säule 1: Food Fotografie und Speisekarten-Highlights
Das ist dein Kerngeschäft. Wunderschön fotografierte Gerichte, saisonale Neuheiten auf der Speisekarte, Signature Dishes und Tagesangebote. Dieser Content-Typ erzielt das meiste Engagement auf Instagram — Food-Fotos können die Engagement-Rate um bis zu 60 % steigern.
Aber hier gehen die meisten Restaurants schief: Inkonsistente Qualität. Ein wunderbares Profi-Foto gefolgt von drei unscharfen Handyfotos bei schlechtem Licht. Diese Qualitäts-Achterbahn schadet deiner Markenwahrnehmung mehr als durchgehend durchschnittliche Fotos.
Die Lösung? Standardisiere deinen Workflow für Food Fotografie. Ob du natürliches Fensterlicht nutzt, ein einfaches Ringlicht-Setup oder ein KI-Food-Fotografie-Tool, um deine Smartphone-Aufnahmen aufzuwerten — das Ziel ist Konsistenz bei jedem einzelnen Bild.
Schnelle Tipps für bessere Food-Inhalte:
- Fotografiere bei Tageslicht, wann immer möglich (oder ergänze mit einem einfachen $30-LED-Panel)
- Verwende die Vogelperspektive für flache Gerichte (Bowls, Pizzen, Charcuterie-Boards)
- Verwende den 45-Grad-Winkel für Gerichte mit Höhe (Burger, gestapelte Desserts, Cocktails)
- Schau dir unsere iPhone Food-Fotografie-Tipps an für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du mit dem Handy in deiner Tasche bessere Fotos machst

Säule 2: Behind-the-Scenes und Geschichten aus der Küche
Menschen sind fasziniert vom Entstehungsprozess ihres Essens. Küchenvorbereitungen, aufgehender Teig, köchelnde Saucen, das organisierte Chaos eines Freitagabend-Services — diese Art von Content macht deine Marke menschlich und baut eine emotionale Bindung zu deinem Publikum auf.
Behind-the-Scenes-Content funktioniert besonders gut auf TikTok und Instagram Stories. Er muss nicht perfekt sein — tatsächlich gilt: je ungeschliffener er wirkt, desto authentischer und ansprechender kommt er an.
Ideen für Behind-the-Scenes-Inhalte aus dem Restaurant:
- Frühmorgens-Vorbereitungsroutinen
- Wie ein Signature Dish entsteht — Schritt für Schritt
- Anlieferung frischer Zutaten (Bonuspunkte für regionale Bauernhöfe)
- Küchen-Pannen mit Humor genommen
- Der Anrichteprozess in Echtzeit
Säule 3: Mitarbeiter-Spotlights und Teamkultur
Dein Team ist deine Marke. Die Menschen hinter dem Essen vorzustellen schafft persönliche Verbindungen, die einmalige Besucher zu treuen Stammgästen machen.
Formate, die funktionieren:
- „Unser Team stellt sich vor"-Posts mit Fun Fact oder Lieblingsgericht
- Mitarbeiter-Takeovers in Instagram Stories
- Die Signature-Kreation eines Barista oder Bartenders
- Meilensteine feiern (5-jähriges Betriebsjubiläum, Abschluss der Kochausbildung)
Diese Säule hilft auch beim Recruiting. Potenzielle Mitarbeiter schauen sich deine Social-Media-Kanäle ebenfalls an — eine positive Teamkultur zu zeigen, zieht Talente an.

Säule 4: Kundeninhalte und Social Proof
User-Generated Content (UGC) ist die vertrauenswürdigste Form des Gastronomie Marketings in sozialen Medien. Wenn Gäste Fotos von deinem Essen posten und dich taggen, ist das kostenlose Werbung mit eingebautem Social Proof.
So bekommst du mehr UGC für dein Restaurant:
- Erstelle einen gebrandeten Hashtag und zeige ihn im Restaurant (Tischaufsteller, Wandschilder, auf der Rechnung)
- Reposte Kundenfotos in deinen Feed (frag immer vorher und nenne den Urheber)
- Veranstalte Foto-Wettbewerbe: „Tagge uns auf deinem Essensfoto und gewinne [Preis]"
- Mache dein Lokal und dein Essen „instagrammable" — 86 % der Gäste posten über ihre Mahlzeit, wenn sie gut aussieht
Säule 5: Saisonales, Events und Community
Verbinde dein Restaurant mit dem Rhythmus deiner lokalen Community: lokale Events, Feiertage, saisonale Speisekarten-Launches, Charity-Kooperationen und Neuigkeiten aus der Nachbarschaft.
Dieser Content positioniert dich als mehr als nur ein Restaurant — du bist ein Treffpunkt für die Community. Außerdem gibt er dir natürliche Anlässe für aktuellen, relevanten Content, statt generische Posts erzwingen zu müssen.
Visueller Content, der überzeugt: Warum Food Fotografie dein wichtigster Hebel ist
Sprechen wir über das offensichtliche Thema beim Social Media Marketing für Restaurants.
Du kannst den perfekten Posting-Zeitplan haben, die cleversten Bildunterschriften und die strategischste Hashtag-Taktik — aber wenn deine Food-Fotos schlecht aussehen, ist das alles egal. Das ist das wichtigste Prinzip im Bereich Social Media Gastronomie.
Hier die Daten, die das glasklar belegen:
- 84 % der Nutzer wollen Food-Fotos auf den Social-Media-Kanälen von Restaurants sehen — damit ist visueller Content mit Abstand der gefragteste Inhaltstyp
- 93 % sagen, das visuelle Erscheinungsbild beeinflusse ihre Kaufentscheidungen
- 40 % der Gäste haben speziell wegen Food-Fotos, die sie online gesehen haben, ein neues Restaurant ausprobiert
- Food-Fotos steigern die Engagement-Rate um bis zu 60 % im Vergleich zu nicht-visuellen Posts
- 86 % der Gäste posten über ihre Mahlzeit, wenn sie gut aussieht — und generieren so kostenlosen UGC für deine Marke
Gleichzeitig zeigt Deloittes Studie, dass Restaurants mit starken Social-Media-Strategien messbares Umsatzwachstum verzeichnen. Und visueller Content ist der Motor, der die Social-Media-Performance für Restaurantmarken antreibt.
Die Rechnung ist einfach: bessere Fotos → höheres Engagement → mehr Reichweite → mehr Gäste → mehr Umsatz.

Wie professionelle Food-Fotos wirklich aussehen
Professionelle Food Fotografie bedeutet nicht, eine $5.000-Kamera zu besitzen. Es geht um drei Dinge:
-
Beleuchtung: Weiches, gerichtetes Licht, das Tiefe erzeugt und Farben zum Leuchten bringt. Natürliches Fensterlicht ist ideal. Grelle Neonröhren sind der Feind guter Food-Fotos.
-
Komposition: Saubere Hintergründe, bewusstes Styling, passende Winkel. Draufsicht für flache Gerichte, 45 Grad für Gerichte mit Höhe, Augenhöhe für Getränke und geschichtete Speisen.
-
Konsistenz: Das ist die eigentliche Herausforderung für Restaurants. Ein einzelnes tolles Foto baut keine Marke auf — Dutzende durchgehend großartiger Fotos schon. Dein Instagram-Feed muss stimmig wirken.
Das Problem? Professionelle Food Fotografie kostet zwischen $500 und $1.400+ pro Shooting, und Restaurants brauchen jede Woche frischen Content. Die meisten eigenständigen Restaurants können es sich schlicht nicht leisten, so häufig einen Fotografen zu buchen.
Genau deshalb hat KI-gestützte Food Fotografie das Restaurant Marketing auf Social Media revolutioniert. Mit einem Tool wie FoodShot AI machst du ein Foto deines Gerichts mit dem Handy, wählst einen Style (Instagram, Fine Dining, Restaurant, Delivery — über 30 Presets) und erhältst in etwa 90 Sekunden ein professionell gestyltes Bild. Ab $15/Monat ist es ein Bruchteil der Kosten eines einzigen professionellen Shootings.
Das Ergebnis? Konsistenter, hochwertiger visueller Content über jeden Post, jede Plattform, jede Woche. Keine Qualitäts-Achterbahn mehr. Kein Aussetzen von Posts mehr, weil du „kein gutes Foto" hast. Einfach knipsen und transformieren.
Du kannst sogar ein Pinterest-Referenzbild hochladen, um Beleuchtung, Komposition und Styling eines beliebigen Fotos zu klonen — so entsprechen deine Social-Media-Visuals dem ästhetischen Standard, den du anstrebst.
Häufige Fehler bei der Food Fotografie, die dein Social-Media-Engagement ruinieren:
- Fotografieren unter gelbem oder Neonlicht
- Unruhige Hintergründe, die vom Gericht ablenken
- Inkonsistente Bearbeitungsstile über verschiedene Posts hinweg
- Niedrig aufgelöste Bilder, die auf dem Handy unscharf wirken
- Jedes einzelne Gericht aus der Vogelperspektive fotografieren (variiere deine Winkel)
Wann posten: Optimale Zeiten und Frequenz für Restaurant Social Media
Timing ist wichtig, aber nicht so sehr, wie du denkst. Konsistenz und Content-Qualität sind wichtiger als den exakten Zeitpunkt zu treffen. Dennoch liefern Daten von Sprout Social und Brandwatch nützliche Benchmarks für die Gastronomie-Branche 2026.
Instagram (Food & Beverage):
- Beste Zeiten: Montags 11–13 Uhr, Dienstag–Mittwoch 11 Uhr, Donnerstag 11–12 Uhr und 14 Uhr
- Beste Tage: Montag und Donnerstag
- Vermeiden: Samstag (geringstes Engagement)
- Frequenz: 2–3 qualitativ hochwertige Feed-Posts pro Woche, plus tägliche Stories
TikTok (Restaurants):
- Beste Zeiten: Montag bis Donnerstag, 14–17 Uhr
- Frequenz: 3–5 Videos pro Woche (TikTok belohnt Konsistenz und Volumen)
Facebook:
- Beste Zeiten: Mitte der Woche zur Mittagszeit (11–13 Uhr) und am frühen Abend (17–19 Uhr)
- Frequenz: 3–5 Posts pro Woche (mehr als einer pro Tag kann die Reichweite verringern)
Die goldene Regel: Es ist besser, drei exzellente Inhalte pro Woche zu posten als sieben mittelmäßige. Qualität schlägt Quantität in Social Media 2026 immer, denn Algorithmen priorisieren die Engagement-Geschwindigkeit — also wie schnell Menschen nach Veröffentlichung mit deinem Post interagieren.
Passe deinen Posting-Zeitplan an deine betriebliche Realität an. Wenn du alles allein machst, starte mit 3 Instagram-Posts und 2 TikTok-Videos pro Woche. Aufstocken kannst du immer noch, wenn deine Social-Media-Strategie für dein Restaurant reift.
Hashtag-Strategie, die dein Restaurant wirklich sichtbar macht
Hashtags sind kostenlose Reichweite für deinen Restaurant-Social-Media-Content. Richtig eingesetzt, bringen sie deine Posts vor Menschen, die dir noch nicht folgen. Falsch eingesetzt, wirken sie spammig und bringen nichts.
Instagram-Hashtag-Strategie (der Stufen-Ansatz):
Verwende 5–15 Hashtags pro Post, gemischt aus diesen Stufen:
| Stufe | Typ | Beispiel | Beiträge | Zweck |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Gebrandete | #DeinRestaurantName | Beliebig | Baue deine eigene Community auf |
| 2 | Standort | #AustinEats #NYCfoodie | 100K–1M | Erreiche lokale Gäste |
| 3 | Community | #Foodie #FoodPhotography | 1M–10M | Breite Food-Community |
| 4 | Nische | #HomemadePasta #VeganBrunch | 50K–500K | Gezielte Food-Liebhaber |
| 5 | Trending | #FoodTok #ChefLife | Variiert | Momentum nutzen |
Beispiel-Hashtag-Sets nach Restauranttyp:
Italienisches Restaurant in Chicago: #ChicagoEats #ChicagoFoodie #ItalianFood #PastaLovers #HomemadePasta #ChicagoRestaurants #ItalianRestaurant #FoodieChicago #ChicagoDining #[DeinName]
Lockeres Brunch-Lokal in Austin: #AustinBrunch #AustinFoodie #BrunchAustin #WeekendBrunch #BrunchGoals #AustinEats #ATXfood #BrunchVibes #[DeinName]
TikTok-Hashtags: Verwende 3–5 pro Video. Fokussiere dich auf Trending- und Community-Tags: #FoodTok #RestaurantLife #ChefLife plus ein oder zwei spezifische für deinen Content. TikToks Algorithmus verlässt sich weniger auf Hashtags als Instagram, deshalb priorisiere die Qualität deines Videoinhalts vor der Hashtag-Strategie.
Facebook-Hashtags: Halte es minimal — maximal 1–3. Facebooks Algorithmus gewichtet Hashtags nicht stark. Konzentriere dich auf deinen gebrandeten Hashtag und einen Standort-Tag.
Profi-Tipp: Erstelle deinen eigenen gebrandeten Hashtag und bewirb ihn überall — Speisekarten-Beileger, Tischaufsteller, Rechnungen, sogar dein Badezimmerspiegel. Mach ihn leicht zu merken und zu schreiben. Etwas wie #EssenBei[DeinName] oder #[DeinName]Küche.
Engagement-Taktiken: Social-Media-Follower zu Stammgästen machen
Posten ist die halbe Miete. Die andere Hälfte ist Engagement — auf Kommentare antworten, Gespräche starten und Beziehungen aufbauen, die zu wiederholten Besuchen in deinem Restaurant führen.
Die Daten bestätigen das: 71 % der Kunden, die eine schnelle Antwort auf Social Media erhalten, empfehlen diese Marke weiter, und aktives Social-Media-Engagement korreliert mit einer 20-prozentigen Steigerung der Kundenbindung.
Die 15-Minuten-Engagement-Routine für jeden Tag:
Du brauchst keine Stunden pro Tag für Social-Media-Management. Stell dir einen Timer auf 15 Minuten und mache Folgendes:
- Beantworte jeden Kommentar und jede DM der letzten 24 Stunden (5 Min.)
- Like und kommentiere markierte Posts von Kunden (3 Min.)
- Interagiere mit 5–10 lokalen Accounts — Food-Blogger, benachbarte Geschäfte, Community-Seiten (5 Min.)
- Prüfe deinen gebrandeten Hashtag und teile großartigen UGC erneut (2 Min.)
Engagement-Taktiken für Restaurants mit echten Ergebnissen:
- Instagram Stories — Umfragen und Fragen: „Was soll unser nächstes Special werden?" oder „Team Schokokuchen oder Team Käsekuchen?" Menschen lieben es, wenn ihre Meinung zählt
- Antworte auf Kommentare mit einer Frage, um die Konversation am Laufen zu halten. Statt „Danke! 😊" probiere „Danke! Hast du schon unsere neuen Trüffel-Pommes probiert?"
- Pinne die besten Kundenkommentare an den Anfang deiner Posts
- Gehe Live während eines vollen Services, eines besonderen Events oder eines Off-Menu-Tastings
- Schreibe Kunden, die dich taggen, eine DM mit einem aufrichtigen Dankeschön — persönliche Gesten schaffen starke Loyalität
Umgang mit negativen Kommentaren in sozialen Medien: Antworte öffentlich, ruhig und schnell. Erkenne das Problem an, entschuldige dich, wenn angebracht, und lade dazu ein, das Gespräch privat fortzusetzen. Lösche negative Kommentare nie, es sei denn, sie sind beleidigend — andere Kunden beobachten, wie du mit Kritik umgehst, und eine souveräne Antwort kann das Vertrauen in deine Marke sogar stärken.

Zusammenarbeit mit Food-Influencern und Content Creators
Deloittes Studie zeigt einen faszinierenden Widerspruch im Restaurant Marketing auf Social Media: Marken stufen Creator-Kooperationen als Taktik mit der niedrigsten Priorität ein, doch 46 % der Befragten nannten sie als die Strategie mit dem zweithöchsten Return, nur übertroffen von Loyalitätsprogrammen.
Anders gesagt: Die meisten Restaurants nutzen die Strategie zu wenig, die einige der besten Ergebnisse für ihre Social-Media-Präsenz liefert.
Warum Influencer Marketing für Restaurants funktioniert: 83 % der Verbraucher betrachten die Creators, denen sie folgen, als vertrauenswürdige Informationsquellen. Im Durchschnitt folgen Menschen 13 Creators, aber nur 7 Marken. Und 1 von 3 Verbrauchern hat im letzten Jahr eine neue Marke oder ein neues Restaurant durch Creator-Content entdeckt.
Micro-Influencer sind dein Sweet Spot.
Für lokale Restaurants brauchst du keine Influencer mit Millionen von Followern. Micro-Influencer (1.000–50.000 Follower) liefern typischerweise besseren ROI, weil:
- Sie höhere Engagement-Raten haben (oft 3–7 % vs. unter 2 % bei Macro-Influencern)
- Ihr Publikum lokaler und zielgerichteter ist
- Sie günstiger sind (oft reicht ein eingeladenes Essen)
- Ihre Empfehlungen aufrichtiger und authentischer wirken
Wie du Influencer-Kooperationen für dein Restaurant strukturierst:
| Stufe | Follower-Anzahl | Typischer Deal | Das ist enthalten |
|---|---|---|---|
| Nano | 1K–10K | Eingeladenes Essen | 1–2 Posts, authentische lokale Reichweite |
| Micro | 10K–50K | Eingeladenes Essen + $50–200 | 2–3 Posts + Stories, solides Engagement |
| Mid | 50K–200K | $200–1.000 | Dedizierter Content, größere Reichweite |
| Macro | 200K+ | $1.000+ | Markenbekanntheit, Potenzial für Viralität |
Die richtigen Influencer für dein Restaurant finden:
- Durchsuche lokale Hashtags (#[DeineStadt]Foodie) und sieh, wer großartigen Food-Content erstellt
- Prüfe, wer ähnliche Restaurants wie deins taggt
- Achte auf Engagement-Raten, nicht nur auf Followerzahlen — alles unter 1,5 % auf Instagram ist ein Warnsignal
- Prüfe die Content-Qualität — sehen die Food-Fotos gut aus? Wärst du stolz, deren Content mit deiner Restaurantmarke in Verbindung zu bringen?
- Frage nach den Zielgruppen-Daten — du willst lokale Follower, keine Follower vom anderen Ende des Landes
Warnsignale, auf die du achten solltest:
- Follower-zu-Engagement-Verhältnis, das nicht aufgeht (100K Follower, aber 50 Likes pro Post = wahrscheinlich gekaufte Follower)
- Keine oder generische Bildunterschriften (wenig Aufwand, wenig Wirkung)
- Bewerbung konkurrierender Restaurants in jedem zweiten Post (dein Post geht im Rauschen unter)
Bezahlte Social-Media-Werbung für Restaurants: So startest du
Die organische Reichweite in sozialen Medien sinkt stetig, weshalb bezahlte Werbung eine notwendige Ergänzung — kein Ersatz — für deine organische Social-Media-Strategie ist.
Die gute Nachricht: Bezahlte Social-Media-Werbung für Restaurants kann klein starten und trotzdem messbare Ergebnisse liefern.
Starte hier: Facebook- und Instagram-Ads
Facebook und Instagram teilen sich eine Werbeplattform (Meta Ads Manager), sodass du Kampagnen mühelos gleichzeitig auf beiden Plattformen schalten kannst.
Empfohlenes Startbudget: $5–10 pro Tag ($150–300/Monat). Das reicht, um Tausende lokaler Gäste zu erreichen und zu testen, was funktioniert, bevor du dein Werbebudget erhöhst.
Beste Anzeigenformate für Restaurants auf Social Media:
- Geboostete Posts: Nimm deinen am besten performenden organischen Post und stecke Geld dahinter. Wenn ein Food-Foto organisch bereits starkes Engagement erzielt hat, performt es mit Werbebudget noch besser
- Karussell-Anzeigen: Präsentiere mehrere Gerichte in einer einzigen Anzeige. Ideal für ein Degustationsmenü oder saisonale Highlights
- Standortbasierte Anzeigen: Sprich Menschen in einem bestimmten Radius um dein Restaurant an (1–15 km). Die effizienteste Zielgruppe für Einzelstandort-Restaurants
- Event-Promotions: Booste deine Facebook-Events, um Menschen über deine aktuellen Follower hinaus zu erreichen
Targeting-Tipps für Restaurant-Anzeigen:
- Radius-Targeting: Zielgruppe im Umkreis von 5–8 km um deinen Standort (je nach Bevölkerungsdichte anpassen)
- Interesse-Targeting: Essen, Kochen, Ausgehen, bestimmte Küchenstile
- Lookalike Audiences: Lade deine E-Mail-Liste hoch und lasse Meta ähnliche Personen in deiner Umgebung finden
- Retargeting: Zeige Anzeigen Personen, die deine Website besucht oder mit deinen Social-Media-Kanälen interagiert haben — diese warmen Leads konvertieren 3–5-mal wahrscheinlicher
Miss, was zählt:
- Kosten pro Klick (CPC) — strebe unter $1 für lokale Restaurant-Anzeigen an
- Reichweite und Frequenz — wie viele einzelne Personen deine Anzeige gesehen haben und wie oft
- Link-Klicks auf deine Website, Speisekarte oder Reservierungsseite
- Letztendlich: Reservierungen, Online-Bestellungen und Laufkundschaft (frag neue Gäste: „Wie haben Sie von uns erfahren?")

Dein 30-Tage-Content-Kalender für Restaurant Social Media
Hier ist ein sofort einsetzbarer Content-Kalender für deinen ersten Monat Social Media Marketing. Passe die konkreten Inhalte an dein Restaurant an, aber nutze dieses Gerüst, um Konsistenz und Abwechslung über alle Plattformen hinweg zu gewährleisten.
Woche 1: Fundament
| Tag | Plattform | Content-Typ | Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Mo | Food-Foto | Signature Dish, professionell gestylt. Starker erster Eindruck. | |
| Di | TikTok | Behind-the-Scenes | Küchenvorbereitungsvideo für ein beliebtes Gericht (15–30 Sek.) |
| Mi | Community | Teile ein lokales Event oder einen Nachbarschafts-Highlight | |
| Do | Mitarbeiter-Spotlight | „Das ist [Name]" mit Fun Facts und Lieblingsgericht | |
| Fr | TikTok | Trending | Nimm an einem aktuellen Food-Trend mit deiner eigenen Interpretation teil |
| Sa | Instagram Stories | Wochenend-Special | Tagesangebot oder Behind-the-Scenes vom Samstags-Rush |
| So | Kunden-UGC | Repost eines Kundenfotos mit Nennung und Dankeschön |
Woche 2: Engagement
| Tag | Plattform | Content-Typ | Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Mo | Karussell | „So entsteht [Signature Dish]" — Schritt-für-Schritt-Fotos | |
| Di | TikTok | Mitarbeiter-Feature | Bartender mixt einen Signature-Cocktail oder Barista macht Latte Art |
| Mi | Instagram Stories | Umfrage | „Welches neue Gericht sollen wir behalten?" (zwei Optionen) |
| Do | Event-Promo | Bewerbe ein kommendes Event, einen Themenabend oder ein Special | |
| Fr | Food-Foto | Wochenend-taugliches Gericht, gestylt für Heißhunger (kombiniere mit einem Reel) | |
| Sa | TikTok | Küchenenergie | Samstagabend-Service-Energie — schnelle Schnitte, Action, Teamwork |
| So | Instagram Stories | Q&A | „Frag den Koch"-Q&A-Sticker |
Woche 3: Wachstum
| Tag | Plattform | Content-Typ | Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Mo | Reel | 15-Sekunden-Anrichte-Video mit Trending-Audio | |
| Di | Bewertungs-Highlight | Teile eine herausragende Google- oder Yelp-Bewertung als Grafik | |
| Mi | TikTok | Prozess-Video | Wie du Pasta von Hand machst, Brot bäckst usw. |
| Do | Kunden-UGC | Reposte und feiere ein Kundenfoto | |
| Fr | Instagram Stories | Countdown | Spannung aufbauen für Wochenend-Specials oder Events |
| Sa | TikTok | Fun/Persönlichkeit | „Dinge, die nur Gastro-Mitarbeiter verstehen" oder nachvollziehbarer Content |
| So | Geschichte/Historie | Teile die Geschichte hinter deinem Restaurant, einem Menüpunkt oder einer Tradition |
Woche 4: Konversion
| Tag | Plattform | Content-Typ | Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Mo | Food-Foto | Neues Gericht oder saisonales Special — Besuche generieren | |
| Di | TikTok | Vorher/Nachher | Von der Küchenvorbereitung zum fertigen Teller |
| Mi | Bezahlte Promo | Booste deinen am besten performenden Post des Monats | |
| Do | Karussell | „5 Gründe, dieses Wochenende vorbeizukommen" oder „Unsere Top 5 Gerichte" | |
| Fr | Alle Plattformen | Wochenend-CTA | Starker Call-to-Action fürs Wochenend-Essen mit deinen besten Food-Fotos |
| Sa | Instagram Stories | Live | Gehe während des Services live — zeige die Energie und Atmosphäre |
| So | Monatsrückblick | Beste Momente des Monats (Karussell oder Reel) |
Tägliche Gewohnheiten (jeden Tag, 15 Minuten):
- Beantworte alle Kommentare und DMs
- Prüfe markierte Fotos und teile die besten erneut
- Interagiere mit 5–10 lokalen Accounts
Möchtest du, dass deine Food-Fotos über all diese Social-Media-Posts hinweg professionell aussehen? Knipse sie mit dem Handy und bearbeite sie dann mit FoodShot AIs Foto-Editor, um in 90 Sekunden hochwertige, plattformfertige Bilder zu erhalten. Das ist der schnellste Weg zu visueller Konsistenz, ohne jede Woche einen Fotografen buchen zu müssen. Vergleiche traditionelle vs. KI-Food-Fotografie, um die Zeit- und Kostenersparnis zu sehen.
Wenn du ein Café betreibst, zeigt unser 90-Sekunden-Café-Speisekarten-Refresh-Guide genau, wie das in der Praxis funktioniert. Und vergiss nicht — dieselben hochwertigen Food-Fotos, die du für Social Media erstellst, kannst du für deine Uber Eats- und DoorDash-Einträge optimieren, um auch die Lieferbestellungen zu steigern.

ROI messen: So beweist du, dass dein Restaurant Marketing auf Social Media funktioniert
„Social Media funktioniert nicht" bedeutet meistens „Ich weiß nicht, wie ich messen soll, ob Social Media funktioniert." Das ändern wir jetzt.
Die Metriken, die für Restaurant Social Media wirklich zählen:
| Metrik | Was sie dir sagt | Ziel-Benchmark |
|---|---|---|
| Engagement-Rate | Wie überzeugend dein Content ist | 1–3 % auf Instagram, 1–2 % auf Facebook |
| Reichweite/Impressionen | Wie viele einzelne Personen deine Marke sehen | Sollte monatlich um 5–10 % wachsen |
| Profilbesuche | Interesse-Level an deinem Content | Verfolge den Trend, nicht die absolute Zahl |
| Website-Klicks | Bewegung in Richtung Konversion | Wichtiger Frühindikator für Reservierungen |
| Follower-Wachstum | Entwicklung der Markenbekanntheit | Stetiges Wachstum > Spitzen |
| Speicherungen und Shares | Wahrgenommener Mehrwert des Contents | Viele Speicherungen = sehr wertvoller Content |
| DMs und Kommentare | Community-Gesundheit | Mehr Gespräche = stärkere Loyalität |
Metriken, die NICHT so wichtig sind:
- Reine Followerzahl ohne Engagement
- Likes allein (Speicherungen und Shares sind wertvollere Signale)
- Reichweite einzelner Posts (achte auf Trends, nicht auf einzelne Datenpunkte)
So verbindest du Restaurant Social Media mit echtem Umsatz:
- UTM-Parameter: Füge Tracking-Codes zu jedem Link hinzu, den du auf Social Media teilst, damit du genau sehen kannst, wie viele Website-Besuche, Reservierungsklicks und Online-Bestellungen von jeder Plattform kommen
- „Wie haben Sie von uns erfahren?" — Füge diese Frage deinem Reservierungssystem hinzu, stelle sie am Empfang oder integriere sie in deine Online-Bestellformulare
- Promo-Codes: Erstelle exklusive Social-Media-Rabattcodes (z. B. INSTA10), um direkt zurechenbaren Umsatz zu tracken
- Monatliche Auswertung: Vergleiche Social-Media-Aktivität mit Reservierungszahlen und Umsatz — suche nach Korrelationsmustern über 3–6 Monate
Monatliches Reporting (halte es einfach):
Erfasse diese Zahlen am Ersten jedes Monats:
- Follower gesamt (pro Plattform)
- Durchschnittliche Engagement-Rate
- Website-Klicks von Social Media gesamt
- Top 3 performende Posts (und warum sie funktioniert haben)
- Reservierungen/Bestellungen, die Social Media zugeordnet werden können
- Was du nächsten Monat anders machen willst
Der durchschnittliche Umsatzanstieg von 9,9 %, den Deloitte ermittelt hat, kam nicht von ungefähr — er kam von Restaurants, die messen, lernen und ihre Social-Media-Marketing-Strategie kontinuierlich optimieren. Dein Restaurant Umsatz steigern kannst du nur, wenn dein Ansatz jeden Monat klüger wird.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel sollte ein Restaurant für Social Media Marketing ausgeben?
Starte mit deinem Zeitinvestment: 30–60 Minuten pro Tag für Content-Erstellung und Engagement. Für bezahlte Werbung sind $150–300 pro Monat ($5–10/Tag) ein solider Startpunkt für ein einzelnes Restaurant. Für Content-Erstellungstools startet ein KI-Food-Foto-Editor wie FoodShot AI ab $15/Monat — weit weniger als ein einziges professionelles Shooting. Skaliere dein Budget basierend auf Ergebnissen. Sobald du den ROI belegen kannst, reinvestiere.
Wie oft sollte ein Restaurant auf Social Media posten?
Strebe 2–3 Instagram-Feed-Posts pro Woche an, dazu tägliche Stories, 3–5 TikTok-Videos pro Woche und 3–5 Facebook-Posts pro Woche. Aber Qualität schlägt beim Social Media Marketing für Restaurants immer Quantität. Zwei außergewöhnliche Posts pro Woche übertreffen sieben mittelmäßige. Starte mit einer machbaren Frequenz und baue aus, wenn du deinen Rhythmus gefunden hast.
Welche Social-Media-Plattform ist die beste für Restaurants?
Instagram ist die stärkste Allround-Wahl für Instagram Marketing Restaurant aufgrund seiner visuellen Natur und hohen Engagement-Raten bei Food-Content. Aber die „beste" Plattform hängt von deiner Zielgruppe ab. Wenn du ein jüngeres Publikum ansprichst, ist TikTok unverzichtbar. Wenn deine Kernkunden 35+ sind, bringt Facebook möglicherweise mehr direktes Geschäft. Die meisten Restaurants profitieren von einem Hauptfokus auf Instagram in Kombination mit einer weiteren Plattform.
Kann ein Restaurant Social Media Marketing ohne Spezialisten meistern?
Ja, besonders mit den richtigen Tools und einem Content-Kalender. Viele erfolgreiche Restaurant-Social-Media-Accounts werden vom Inhaber oder einem Teammitglied betreut, das täglich 30–60 Minuten investiert. Der Schlüssel sind Systeme: ein Content-Kalender für die Planung, ein Tool für konsistente Food Fotografie und eine tägliche Engagement-Routine. Mit dem Wachstum kannst du Unterstützung hinzuziehen — aber starte selbst, damit du verstehst, was für deine Restaurantmarke funktioniert.
Wie bekomme ich mehr User-Generated Content für mein Restaurant?
Mach es einfach und lohnenswert. Zeige deinen gebrandeten Hashtag gut sichtbar im Restaurant — Tischaufsteller, Wanddeko, auf der Rechnung, sogar auf dem Badezimmerspiegel. Schaffe „instagrammable" Momente: eine fotogene Wand, besonderes Anrichten, spektakuläre Präsentationen. Reposte Kundeninhalte in deinen Feed (mit Nennung) — wenn Menschen sehen, dass ihre Fotos auf deinem Restaurant-Social-Media-Kanal gefeatured werden, taggen sie dich beim nächsten Mal eher wieder. Erwäge monatliche Foto-Wettbewerbe, bei denen das beste getaggte Foto ein kostenloses Dessert oder eine Vorspeise gewinnt.
